Hier gehts zur Sammlung "Thema des Tages"

 

 

Thema des Tages

25.01.2011

 

Versprochen ist versprochen ...

 

 

Im gemeinsamen Flyer von EDEKA und Peipp wurde der Roßtaler Bevölkerung die Zerstörung der Mühlwiese mit dem Versprechen versüsst: "So sieht die Planung für Ihren neuen EDEKA Markt Peipp auf der Mühlwiese aus".

 

Die Roßtaler Mitbürgerinnen und Mitbürger haben sich mit knapper Mehrheit gezielt für die Umsetzung dieses Plans entschieden!!!

 

Sollte EDEKA sich nicht an das Versprechen halten, sollte EDEKA hier in Roßtal versuchen einen Billigbau-Klotz zu errichten, werden wir uns wieder einmischen.

 

Der Marktrat ist 1 Jahr an das Ergebnis des Bürgerentscheids gebunden. Der Bürger kann jedoch jederzeit mit einem neuen Bürgerbegehren einen neuen Bürgerentscheid einfordern!!!

 

Wir sind wachsam.

 

Versprochen ist versprochen.

 

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Thema des Tages

23.01.2011

 

Roßtal hat gewählt und bekommt den Markt, den es sich gewünscht hat ...

 

... ein Center auf der Mühlwiese!!!

 

Mit freundlicher Befürwortung unserer roten und grünen Marktgemeinderäte.

 

 

 

  

Wir möchten uns bei den fast 1.900 Bürgern bedanken, die uns ihr Vertrauen und ihre Stimme gaben, um unser 10.000 qm großes Landschaftsschutzgebiet zu erhalten.

 

 

Leider konnten wir der Drohkampagne (vgl. Flyer) des Großkonzerns EDEKA keine vergleichbaren Argumente entgegensetzen.

 

 

zum Ergebnis des Entscheides

 

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Thema des Tages

17.01.2011

 

Liebe Mitbürger,
 
am Sonntag können Sie über Roßtals Zukunft entscheiden.
 
EDEKA plant auf der Mühlwiese einen Einkaufsmarkt mit über 2.000 qm Verkaufsfläche. Wofür sonst wird ein Grundstück mit 10.000 qm Fläche benötigt?
 
Dieser überdimensionierte Markt zerstört nicht nur ein Landschaftschutzgebiet.
 
Er zerstört auch Roßtals vielfältige Einkaufsstruktur mit zahlreichen kleinen Geschäften im Oberen und Unteren Markt.
 
Das ist nicht nötig! Am Standort des jetzigen EDEKA-Marktes kann ein zukunftsfähiger Vollsortimenter mit 1.400 qm Verkaufsfläche entstehen.
 
Das Architekturbüro Loebermann & Bernsdorf aus Nürnberg, das für EDEKA bereits viele Märkte in Nordbayern entwickelt hat, hat das bestätigt.
 
Ein moderner EDEKA-Markt in dieser Größe wird gerade in Cadolzburg neu gebaut.
 
Deshalb: Gehen Sie am Sonntag zur Wahl und stimmen Sie für den Erhalt der Mühlwiese.
 
Denn: Ein modernes EDEKA-Peipp-Center und der Erhalt der Mühlwiee sind kein Widerspruch!
 
 
Für ein Wachstum mit Vernunft! 
 

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Thema des Tages

15.01.2011

 

Rangfolge im Einzelhandelskonzept zugunsten Pelzlein-Areal

 

 

 

http://www.rosstal.de/allgemeines/einzelhandelskonzept/ezh-entwicklungskonzept-2010-11-04.pdf

 

Die Fachleute vom TOPOS-Team haben sich bereits mit der Rangfolge für das Pelzlein-Areal entschieden!!!

 

Entscheiden auch Sie sich am 23.01.2011 für diese aus städtebaulichen, ökologischen und maßvollen Erwägungen bessere Alternative für Roßtal!

 

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Thema des Tages

13.01.2011

 

Warum fordern die grünen Marktgemeinderäte die Versiegelung der Mühlwiese?

 

Wussten sie schon, dass bei der Vorstellung des Einzelhandelskonzeptes im März 2010 Herr Rosemann vom TOPOS-Team dem Marktgemeinderat erklärte, dass die Mühlwiese "nur einer von vielen mittelmäßig geeigneten Standorten ist"?

 

vgl. Beitrag in Fürther Nachrichten vom 31. März HFN/Seite 3.

 

Warum also forderten die grünen Marktgemeinderäte unbedingt die Versiegelung unseres 10.000 qm großen Landschaftsschutzgebietes auf der Mühlwiese, wenn diese Fläche nur mittelmäßig geeignet ist?

 

Eigentlich sind doch die Grünen massivst gegen Flächen-Neuversiegelungen!?

 

vgl. Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

 

vgl. Herr Marktgemeinderat Brak

 

Und wussten Sie auch, dass das Pelzlein-Areal von allen verfügbaren Flächen die höchste Bewertungspunktzahl im Einzelhandelskonzept erhalten hat?

 

Auf dem Pelzleinareal

  • wäre keine Flächen-Neuversiegelung erforderlich,
  • wäre städtebauliches Flächen-Recycling möglich,
  • könnten wir Roßtals Ortsbild erheblich verbessern,
  • wäre ein moderner, großzügiger Vollsortimenter möglich!

Bitte stimmen Sie beim Bürgerentscheid für Roßtals Chance auf dem Pelzlein-Areal und für den Schutz und Erhalt der Mühlwiese!

 

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Thema des Tages

12.01.2011

 

Roßtal - ein Schnäppchen für EDEKA?

 

Wussten Sie schon, dass EDEKA bis Anfang 2009 mit den Grundstückseigentümern in der westlichen Pelzleinstraße (jetziger EDEKA-Markt und Fa. Göbel) einig war, dass dort ein neuer Supermarkt unter der Leitung der Familie Peipp entstehen sollte?

 

Die Bauvoranfrage der Firma EDEKA für dieses Areal aus dem Jahr 2006 wurde übrigens positiv beschieden.

 

Warum wurde dieses Projekt nicht realisiert? Weil irgendjemand aus Roßtal EDEKA angeboten hat, dass demnächst vielleicht ein wesentlich günstigeres Landschaftsschutzgebiet zu verkaufen ist?

 

Fakt ist: Die Optionen zum Erwerb der Mühlwiese wurden im Grundbuch eingetragen, bevor die Gutachter von TOPOS-Team mit den Arbeiten zum Einzelhandelskonzept begonnen haben!

 

Bislang schweigt die Gemeindeverwaltung dazu, was Roßtal, und damit uns alle (!), dieses teure Supermarkt-Gutachten gekostet hat.

 

P.S. Nachdem die erheblichen inhaltlichen Fehler in dem Gutachten entdeckt worden sind, mussten die Gutachter von TOPOS-Team ihr Einzelhandelskonzept nachbessern.

 

Die westliche Pelzleinstraße ist jetzt als Supermarktstandort besser bewertet als die Mühlwiese!

 

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Thema des Tages

11.01.2011

 

Städtebaulicher Fortschritt in Roßtal!

 

Vollsortimenter ohne zusätzliche Versiegelung

 

Blick von Westen (von Buttendorf kommend) 

Heute 

 Demnächst???

 

Blick von Osten (vom Kreisel kommend)

Heute

 Demnächst???

Die Planung stammt von einem Nürnberger Architektenbüro, welches bisher bereits viele Märkte für EDEKA-Nordbayern geplant hat. Unter anderem auch das EDEKA-Vorzeigeobjekt, den "Markt der Generationen" in der Rollnerstraße in Nürnberg (einfach mal googeln).

 

Der neue Supermarkt "Peipp" könnte Ausmaße vom Glascontainer bis zum Ende der alten Göbel-Fabrik haben, mit einer Verkaufsfläche von 1.400 qm.

 

Der Parkplatz könnte den derzeitigen EDEKA-Parkplatz, das EDEKA-Getränkelager und den derzeitigen EDEKA-Markt umfassen. Hier wären mehr als 80 großzügige Parkplätze möglich.

 

(Bitte beachten Sie, dass diese Planung nicht von EDEKA in Auftrag gegeben wurde!!!)

 

Wenn Sie dieses Areal einmal zu Fuß erkunden, werden Sie sehr schnell feststellen, dass es riesengroß und ausreichend groß ist.

 

Warum wird es für notwendig erachtet, ein 10.000 qm großes Landschaftsschutzgebiet zu versiegeln, wenn wir in Roßtal dieses ideale Pelzlein-Areal nutzen könnten und gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur Verschönerung unseres Ortsbildes leisten könnten?

 

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Thema des Tages

08.01.2011

 

Cadolzburg ist schockiert !!!

Wird nun auch Roßtal über den Tisch gezogen ?

 

EDEKA hält sich in Cadolzburg nicht an Zugeständnisse !

 

Erst herrschte Freude in Cadolzburg: EDEKA will den benötigten Kreisel bezahlen!

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/vertrag-ist-unterschriftsreif-1.324228

 

Dann kam die Unsicherheit in Cadolzburg: Muss nun die Gemeinde doch teuer bezahlen?

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/nicht-zum-nulltarif-1.383849

 

Jetzt der Schock in Cadolzburg: EDEKA zahlt nur einen kleinen Teil des Regenrückhaltebeckens und des Kreisverkehrs!!! Auf die Gemeinde kommen Mehrkosten bis zu 1 Million € zu.

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/fachmarktzentrum-geplant-1.423273

 

 

Wir wissen nicht, ob EDEKA Zugeständnisse an den Roßtaler Bürgermeister gemacht hat, damit es ein Landschaftsschutzgebiet geschenkt bekommt.

 

Verwunderlich ist jedoch,

  • dass EDEKA die Optionsrechte an der Mühlwiese noch vor Beginn der Gutachtenerstellung hatte,

  • dass das „neutrale“ Gutachten in seiner 1. Veröffentlichung nur die Mühlwiese als möglichen neuen Supermarktstandort berücksichtigte,

  • dass die Finanzierung der neuen, sündhaft teuren Kläranlage weiterhin unklar ist!!!

 

Für den Fall, dass es Zugeständnisse seitens EDEKA gibt, sollte man bedenken, dass EDEKA kein kleiner Verhandlungspartner sondern ein Großkonzern ist, der nichts zu verschenken hat. Vor allem kein Geld!

 

Die ernüchternden Cadolzburger Verhältnisse sind also auch in Roßtal denkbar!!!

 

P.S.  Der Cadolzburger EDEKA-Markt wird eine Verkaufsfläche von 1.400 qm haben.

 

Es stimmt also nicht, dass das Areal in der Westlichen Pelzleinstraße mit 1.400 qm Verkaufsfläche zu klein ist!!!

 

 

 

 

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Thema des Tages

06.01.2011

 

  1. Bereits vor Beginn der angeblich völlig ergebnisoffenen Untersuchung verschiedener Standorte für das Einzelhandelskonzept sicherte sich EDEKA notariell die Möglichkeit zum Kauf der Mühlwiese (ca. 10.000 qm LANDSCHAFTSSCHUTZGEBIET).
  2. In der ersten Fassung des Einzelhandelskonzepts hätte ein Supermarkt seltsamerweise NUR auf der Mühlwiese entstehen DÜRFEN. Aufgrund kritischer Hinterfragungen musste das Einzelhandelskonzept veröffentlicht werden, und es konnte nicht mehr geleugnet werden, dass auch die westliche Pelzleinstraße (jetziger EDEKA-Standort plus Firmengelände Göbel) städtebaulich integriert ist. Eklatante Fehler wurden im Einzelhandelskonzept festgestellt.
  3. Nach Korrektur ist nun die westliche Pelzleinstraße mit 17 Punkten besser bewertet als die Mühlwiese, welche lediglich mit  16 Punkten bewertet werden konnte. Warum sollte man nun ein Landschaftsschutzgebiet versiegeln, wenn man einen besseren Standort gefunden hat?
  4. EDEKA plant aktuell in Cadolzburg ein modernes EDEKA-Center mit 1.400 qm Verkaufsfläche.
  5. Genau diese Verkaufsfläche, also 1.400 qm mit mehr als 80 Parkplätzen ist auch am Standort westliche Pelzleinstraße möglich.

 

 

Thema des Tages

03.01.2011

 

Wussten Sie schon,  dass die Regierung von Mittelfranken den Standort Westliche Pelzleinstrasse (jetziger EDEKA plus Göbel-Grundstück) wegen seiner städtebaulich integrierten Lage befürwortet?

 

Das heißt, dass die Regierung von Mittelfranken von einem Vollsortimentmarkt an dieser Stelle positive Effekte für die Roßtaler Einzelhändler erwartet

 

Laut den Gutachtern von TOPOS bestehen solche positiven Effekte für den Einzelhandel, wenn ein neuer Einkaufsmarkt eine Verkaufsfläche von 1.500 qm nicht überschreitet! (Einzelhandelskonzept, Stand 04.11.2010, Seite 101 von 106).

 

Das geplante Mühlwiesencenter mit 1.650 qm überschreitet diese Grenze deutlich und schöpft die in Roßtal vorhandene Kaufkraft zu Lasten des bereits bestehenden Roßtaler Einzelhandels ab.

 

 

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Die besten Wünsche für 2011

 

 

 

 

Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüsst,
doch vor allen Dingen:
das worum du dich bemühst,
möge dir gelingen.

(Wilhelm Busch)

Wir wünschen Ihnen

für das Neue Jahr 2011 alles Gute,

vorallem

Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

 

 


 

Thema des Tages

27.12.2010 - Unnötige Versiegelung oder städtebaulicher Fortschritt!?

 

Wussten Sie schon, dass ein neues EDEKA-Center auf der Mühlwiese ein mehr als 9.000 qm großes Landschaftsschutzgebiet innerhalb Roßtals zerstören würde?

 

 

 

 

Und wussten Sie auch, dass ein neuer Vollsortimenter-Supermarkt auf dem 5.000 qm großen Pelzlein-Areal die Möglichkeit zum innerörtlichen Flächenrecycling und damit zum städtebaulichen Fortschritt bietet?

 

 

 

 

 

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Frohe und besinnliche Weihnachten

 

 

Eine andere Weihnachtsgeschichte …

 

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

 

Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. Sie wollen mich nicht". Ihr Licht wurde kleiner und verlosch.


Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße Glauben. Aber ich fühle mich überflüssig. Die Menschen glauben an gar nichts mehr. Es hat keinen Sinn, dass ich brenne". Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.


Leise und sehr zaghaft meldete sich die dritte Kerze zu Wort. "Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen; denn die Menschen sind zu Egoisten geworden. Sie sehen nur sich selbst und sind nicht bereit, einander glücklich zu machen". Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.


Da kam ein Kind ins Zimmer. Verwundert schaute es die Kerzen an und sagte: " Aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!".

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort: Sie sagte: "Hab keine Angst, denn solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen immer wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung".

 

Mit einem kleinen Stück Holz nahm das Kind Licht von der Kerze Hoffnung und erweckte Frieden, Glauben und die Liebe wieder zum Leben.

 

(Elsbeth Bihler)

 

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein fröhliches, unbeschwertes und besinnliches Weihnachtsfest.

 

 

 

 

 

Thema des Tages

19.12.2010 - Optionsverträge noch vor Gutachtenbeginn!

 

Wussten Sie schon, dass sich EDEKA bereits im September 2009 die Möglichkeit zum Kauf der Mühlwiese notariell gesichert hat?

 

Erst später, im Herbst 2009, hat Topos Team damit begonnen, 22 mögliche Supermarktstandorte angeblich ergebnisoffen zu untersuchen. (Vgl. Seite 54 von 106 im nachfolgenden Link: http://www.rosstal.de/allgemeines/einzelhandelskonzept/ezh-entwicklungskonzept-2010-11-04.pdf )

 

Wie konnte EDEKA noch vor der Untersuchung des Topos Team wissen, dass ein solches Gutachten erstellt wird und dass die Mühlwiese (als Landschaftsschutzgebiet!!!) als Supermarktstandort überhaupt in Frage kommen kann?

 

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Thema des Tages

15.12.2010 - Der Bürgermeister weiß von nichts?

 

Es stimmt nicht, dass Herr Bürgermeister Völkl nicht weiß, ob es überhaupt Investoren für die Bebauung der Mühlwiese gibt!

 

Der Bürgermeister behauptet immer wieder, dass es für die Mühlwiese noch keine konkreten Investoren gibt. Dies betonte er auch auf der Bürgerversammlung am 29.11.2010 und fügte hinzu: "Im Moment wisse man gar nichts."

 

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/keine-standorte-bevorzugt-1.357258

 

Mit dieser Aussage versucht der Bürgermeister offensichtlich, die Roßtaler Bevölkerung für dumm zu verkaufen!

Denn spätestens seit dem 1. Bürgerforum am 30.07.2010 hat er von der Fam. Peipp erfahren, dass EDEKA bereits ganz konkrete Planungen angestellt hat.

Spätestens seit diesem Zeitpunkt weiß der Bürgermeister auch, dass der EDEKA-Konzern Optionsverträge mit den Eigentümern der Mühlwiesengrundstücke abgeschlossen hat, um diese Grundstücke erwerben zu können.

Interessant wäre es zu wissen, wann EDEKA die Optionsverträge mit den Eigentümern der Mühlwiesengrundstücke abgeschlossen hat, denn ein Grundstück (FlurNr. 702/1 mit 2.300 qm Fläche) gehört dem Markt Roßtal und zählt somit zum direkten Verantwortungsbereich des Bürgermeisters!
 

 

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Thema des Tages

08.12.2010 - Modernes EDEKA-Center in Cadolzburg mit 1.400 qm Verkaufsfläche

 

Wussten Sie schon, dass in Cadolzburg ein modernes EDEKA-Center als Vollsortimenter-Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von 1.400 qm beschlossen wurde?

 

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/vertrag-ist-unterschriftsreif-1.324228

 

Und wussten Sie auch, dass genau diese Größe an Verkaufsfläche auch in der westlichen Pelzleinstraße möglich ist?

 

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Thema des Tages

06.12.2010 - Verstoß gegen offizielle Parteilinie

 

Wussten Sie schon, dass sich sowohl die Marktgemeinderäte der SPD als auch die Marktgemeinderäte der Grünen mit ihrer Befürwortung der Mühlwiesenversiegelung ganz klar gegen ihre jeweilige offizielle Parteilinie stellen?

 

Im Wahlprogramm der Grünen Bayern von 2009 heißt es u.a.:

 

„Weniger Abhängigkeiten von endlichen Ressourcen schafft neue Freiheiten. Flüsse, Luft und Böden dürfen nicht mehr als kostenlose Ressource zur Verschwendung freigegeben werden. Flächenversiegelung und Lärmbelastung müssen auf ein Minimum zurückgefahren werden. Durch einfache Maßnahmen lassen sich kostbare Ressourcen schonen.“

 

(Vgl. http://www.gruene-bayern.de/fileadmin/Dateien/Wahlprogramm_2009.pdf, dort auf S. 132 oben)

 

Aber auch die Marktgemeinderäte der SPD, allen voran Herr Goroll (ehemaliger Vorsitzender des Agenda 21 Unterausschusses) und Herr Östreicher (amtierender Vorsitzender des Unterausschusses Agenda 21) stellen sich gegen die politische Leitlinie der SPD-Bayern, gegen das Regierungsprogramm Bayern-SPD 2008 – 2013, in dem es u.a. heißt:

 

„Bayerns Böden dürfen nicht unter Beton und Asphalt verschwinden. Der Flächenverbrauch in Bayern ist wieder drastisch angestiegen: von 15 auf über 20 Hektar pro Tag. Das sind etwa 40 Fußballfelder. Bayern ist damit einsamer Spitzenreiter.

Die Bodenversiegelung schadet nicht nur Boden und Grundwasser, sondern erhöht auch die Hochwassergefahren.

Wir wollen den ungezügelten Flächenverbrauch in Bayern stoppen und der Natur wieder mehr Raum geben. Deshalb fordern wir Flächen sparende Planungen …“

 

(Vgl. www.hanfverband.de/download/themen/landtagswahlen_september_2008/regierungsprogramm-spd-bayern-2008.pdf, Seite 18)

Und wussten Sie auch, dass die Marktgemeinderäte Brak (Die Grünen) und Goroll (SPD) diesen Standpunkt auch bereits 2005 teilten, in diesem Jahr jedoch ihre Argumente um 180° drehten?

Wenn man aber die Argumente vergleicht, die diese beiden Herren in 2005 vertraten (http://gruenes-herz-rosstal.npage.de/arg…5_75578070.html) und im Gegensatz dazu heute vertreten, ist diese 180°-Wende zumindest mit politischen Argumenten nicht nachvollziehbar, da das Ziel, einen modernen Vollsortimenter in Roßtal zu errichten, auch ohne Neuversiegelung in der westlichen Pelzleinstraße möglich ist.

Es ist aber viel beunruhigender und bedauernswerter, dass sich die Marktgemeinderäte beider Parteien offen gegen die selbst entwickelte Agenda 21 – Kommunales Leitbild für Roßtal stellen und damit alle bisherigen Anstrengungen ad absurdum führen, die darauf gerichtet waren, ökologische Verantwortung im Denken der Roßtaler Bevölkerung zu verankern.

 

(vgl. http://www.rosstal.de/agenda21/leitbild.pdf )

 

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Thema des Tages

01.12.2010 - Moderne Stadtentwicklung

Wussten Sie schon, dass in den letzten Jahren die Wiedernutzung innerstädtischer Brachflächen zu den Schwerpunktaufgaben der Stadterneuerung geworden ist?

 

Vergleiche nachfolgende Zitate in „Städtebauförderung in Bayern – Themenheft 17“ auf Seite 4 (http://www.verwaltung.bayern.de/Anlage2184334/Stadtrecyceln-RevitalisierunginnerstaedtischerBrachflaechen-ThemenheftNr17.pdf)

 

 

„Die Aufgabe des Umgangs mit vorgenutzten Flächen wird also in den kommenden Jahren eher zunehmen. Ihre Mobilisierung zur innerstädtischen Standortverbesserung ist ein wesentliches Ziel bayerischer Stadterneuerungspolitik.“

 

„Der wohl wichtigste Beitrag der Stadtentwicklung zur Nachhaltigkeit ist die Wiederverwendung vorgenutzter Flächen. Ein Grundstück, das in seiner ursprünglichen Zweckbestimmung nicht mehr benötigt wird, wird für einen neuen Gebrauch umgebaut. Dadurch entsteht ein Kreislauf mit wiederholten Durchläufen, das Flächenrecycling.“

 

„Im Baugesetzbuch ist der sparsame Umgang mit Grund und Boden ausdrücklich verankert. Auch das Landesentwicklungsprogramm Bayern sieht einen Vorrang der Innenentwicklung und der Umnutzung brachliegender Flächen im Siedlungsbereich vor. Deshalb gehört es zu den kommunalen Aufgaben, die Potenziale der Stadtbrachen und der untergenutzten Flächen bei der Stadtentwicklung zu berücksichtigen.“

 

„Brachflächen wirken sich negativ auf das Bild von Städten und Gemeinden und damit auf den Wohn- und Wirtschaftsstandort aus. Deshalb ist es notwendig, frühzeitig zu handeln und gegenzusteuern.“

 

„Der Strukturwandel erfordert von den Städten und Gemeinden eine Neupositionierung der Stadtentwicklungspolitik, um die Siedlungstätigkeit primär auf vorgenutzte Flächen innerhalb der bebauten Bereiche zu lenken. Dafür sprechen auch handfeste ökonomische Gründe. Brachflächen sind aufgrund der Vornutzung meist gut erschlossen.“

 

Und wussten Sie auch, dass wir jetzt die Chance haben, durch die Ansiedlung eines modernen großflächigen Vollsortimenters in der westlichen Pelzleinstraße ein in der Zukunft mögliches Brachliegen der dortigen Bausubstanz zu verhindern?

 

Flächensparen und innerstädtisches Flächenrecycling sind kommunale Zukunftsaufgaben. Durch die Ansiedlung des Vollsortimenters mit 1.400 qm Verkaufsfläche in der westlichen Pelzleinstraße erfüllen wir die 2 wesentlichen Ziele bayerischer Stadtentwicklung:

 

  1. Wir sparen wertvollen Grund und Boden, weil wir gerade nicht die Mühlwiese versiegeln und bebauen müssen.
  2. Wir lagern produzierendes Gewerbe (Fa. Göbel) in ein Roßtaler Gewerbegebiet aus und nutzen die freigewordenen innerörtlichen Flächen des Gewerbegrundstücks und des EDEKA-Marktes, um im Rahmen eines Flächenrecyclings einen modernen, attraktiven Vollsortimenter auf dem bereits versiegelten und voll erschlossenen Areal in der westlichen Pelzleinstraße neu zu errichten.

 

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Thema des Tages

30.11.2010 - Eklat im Rathaus !!!!

 

Wussten Sie schon, dass auf der Bürgerversammlung am 29.11.2011 der Gutachter von Topos Herr Rosemann die Möglichkeit erhielt, die notwendigen Änderungen im Einzelhandelskonzept den Bürgern von Roßtal zu erläutern?

 

Auf dem Bürgerforum am 30.Juli 2010 gab es bereit eine Informationsveranstaltung der Familie Peipp und des Bürgermeisters (http://www.gruenes-herz-rosstal.de/buergermeister260810) bei der Herr Rosemann bereits sein fehlerbehaftetes Konzept darstellte.

 

Damals wurde nur die Mühlwiese als einziger Standort für einen Vollsortimenter eingeordnet, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Standorte Mühlwiese und westliche Pelzleinstraße punktgleich auf der Bewertungsskala rangierten.

 

Zwischenzeitlich hat sich sehr viel geändert:

 

-         Es wurde ein Flächenkonflikt aufgedeckt, der aufzeigt, dass bei Bebauung der Mühlwiese ein Supermarkt in Großweismannsdorf nicht möglich ist.

 

-         Mittlerweile wurde die falsche Bewertung der westlichen Pelzleinstraße von den Gutachtern geändert, sodass die westliche Pelzleinstraße jetzt der bestmögliche Standort ist:

o       Westliche Pelzleinstraße    17 Punkte,

o       Mühlwiese nur                    16 Punkte.

 

-         Mittlerweile wurde im Einzelhandelskonzept auch die westliche Pelzleinstraße als möglicher Standort für einen Vollsortimenter aufgenommen.

 

Leider hat sich zu diesen neuen Tatsachen Herr Rosemann nicht geäußert. Natürlich nicht. Es war ja nicht erwünscht. Sondern Herr Rosemann gratulierte sich zu diesem tollen Gutachten und der Bürgermeister freute sich.

 

Und wussten Sie auch, dass es auf der Bürgerversammlung am 29.11.2010 einen Eklat gab? Dass der Bürgermeister einem Vertreter des Bürgerbegehrens (der hier für ca. 1.500 Roßtaler Bürger das Wort ergriff) Fragestellungen zum Einzelhandelskonzept nicht erlaubte?

Dass der Bürgermeister diese Fragen nicht zuließ, den Fragestellern ins Wort fiel, aufbrausend und laut wurde, weil diese Fragestellungen auf die immer noch bestehenden Unstimmigkeiten und Fehler im Konzept abzielten?

 

Es wurden Fragen gestellt,

 

- warum die topographischen Besonderheiten des bergigen Roßtals nicht berücksichtigt wurden. Die Mühlwiese liegt im Tal und die von Topos angesprochenen, zu Fuß erreichbaren Wohngebiete, liegen zwar im Umkreis von 1.000 m, aber fast alle auf einem Berg! Somit ist eine so genannte Fußläufigkeit nicht gewährleistet.

Herr Rosemann räumte diese Fehleinschätzung ein.

 

-Es wurden Fragen gestellt zum Flächenkonflikt mit Großweismannsdorf sowie Gefahr für die kleineren Läden. Rosemann wiegelte ab und machte deutlich, dass hier sowieso der Markt Roßtal im Zusammenwirken mit einem möglichen Investor die Prioritäten setzt, welcher Standort mit wie viel Fläche bebaut wird.

(Anm.: Auf den bestehenden Flächenkonflikt werden wir hier bei unserem nächsten Beitrag zum Einzelhandelskonzept eingehen.)

 

- Es wurde die Frage gestellt, woher die Kehrtwende im Gutachten kommt: Einerseits war noch vor 3 Monaten die Aussage sowohl im Einzelhandelskonzept als auch im Amtsblatt (http://www.rosstal.de/amtsblatt/infos/2010/16.htm):

 

„Mit der bereits in Aussicht gestellten Verkaufsfläche am Penny-Markt ist unter Berücksichtigung eines neuen Discounters in Großweismannsdorf mit 800 qm Verkaufsfläche ein größerer Vollsortimenter im zentralen Versorgungsbereich nur zulässig, wenn die beiden bestehenden EDEKA-Märkte aufgegeben werden.“

 

Und andererseits heißt es nach den neuesten, aktuellen Erkenntnissen von Topos, dass es angeblich, obwohl der Markt in der westlichen Pelzleinstraße weiter betrieben wird und die Mühlwiese mit über 1.650 qm Verkaufsfläche bebaut wird, immer noch ausreichend Flächenpotential für einen 800 qm großen Supermarkt in Großweismannsdorf gäbe.

 

Hier wurde Rosemann nervös und sagte, dass dies so nicht im Konzept stehe (Anm.: Da steht es aber doch, vgl. Einzelhandelskonzept Sept. 2010 S. 103). Und auch der Bürgermeister wurde aufbrausend und laut und sagte sinngemäß: Dass dies so nicht stimme, das wurde nie geschrieben (Anm. vgl. Amtsblatt 16) und außerdem hätte es der Marktrat sowieso schon beschlossen.

Und damit keine weiteren Fragen mehr!

 

Es ist schlimm, dass im Roßtaler Rathaus die Demokratie so mit Füßen getreten wird.

 

Es ist schade, dass bei dem Thema „Mühlwiesenbebauung – Verstoß gegen die kommunale Agenda 21“, welches die Roßtaler Bevölkerung bewegt wie kein ein anderes Thema, die Bürgerfragen ignoriert werden, nur um eigene parteipolitische Interessen der SPD und eigene wirtschaftliche Interessen der Familie Peipp durchzudrücken!

 

Hier liegt übrigens ein weiterer Verstoß gegen die Agenda 21 (Punkt 5.7) vor! (http://www.rosstal.de/agenda21/leitbild.pdf)

 

 

 

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Thema des Tages

28.11.2010

Wussten Sie schon, dass das Grüne Herz Roßtal bereits frühzeitig darauf hingewiesen hat, dass mit dem Neubau eines Vollsortimenters auf der Mühlwiese kein weiteres Ansiedlungspotential mehr vorhanden ist, um den mit 800 qm Verkaufsfläche geplanten Supermarkt in Großweismannsdorf zu realisieren?

 

Im Amtsblatt 16/2010 vom 11.09.2010 ist in den „Informationen aus dem Rathaus“ (http://www.rosstal.de/amtsblatt/infos/2010/16.htm) auf S. 502 unten rechts folgender interessanter Satz zu lesen:

„Mit der bereits in Aussicht gestellten Verkaufsfläche am Penny-Markt ist unter Berücksichtigung eines neuen Discounters in Großweismannsdorf mit 800 qm Verkaufsfläche ein größerer Vollsortimenter im zentralen Versorgungsbereich nur zulässig, wenn die beiden bestehenden EDEKA-Märkte aufgegeben werden.“

Mit anderen Worten:

Nur wenn beide Marktstandorte aufgegeben werden, darf entweder auf der Mühlwiese gebaut werden oder aber es gibt in Großweismannsdorf keinen Supermarkt.

 

Da jedoch der Markt in der westlichen Pelzleinstraße von der Eigentumsgarantie des Artikel 14 Grundgesetz geschützt ist und somit dem Bestandsschutz unterliegt, beinhaltete das Einzelhandelskonzept einen schwerwiegenden Flächenkonflikt.

 

Und wussten Sie auch, dass Topos aufgrund der Fehleraufdeckung durch das Grüne Herz Roßtal gezwungen war, sein Konzept nachzubessern?

 

Topos hat das maximale Ansiedlungspotential in Roßtal von 1.790 qm lt. Gutachten vom Sept. 2010 um weitere max. 10% auf nun max. 1.970 qm erhöht.

 

Des Weiteren muss Peipp alle seine Standorte aufgeben. An diesen Standorten (Getränkemarkt Peipp, Lebensmittel Peipp, Bio Peipp) dürfen zukünftig keine Lebensmittel oder Drogeriewaren mehr verkauft werden.

 

Durch diese Maßnahmen sollte der festgestellte Flächenkonflikt gelöst werden.

 

Mit anderen Worten:

 

Am Unteren Markt dürfen keine täglich nachgefragten Güter, also keine Frequenzbringer mehr angeboten werden. Topos möchte also ganz bewusst das Roßtaler Zentrum „Oberer/Unterer Markt“ auf die Mühlwiese verlagern.

 

Dadurch besteht die große Gefahr, dass der Einzelhandel im Sanierungsgebiet (im Sinne der Städtebauförderung) ausblutet, somit der (sehr kostenintensive) Effekt der Städtebauförderung verpufft.

 

Da durch eine Realisierung eines Vollsortimenters auf der Mühlwiese negative Auswirkungen auf das Sanierungsgebiet „Oberere/Unterer Markt“ konkret zu befürchten sind, ist eine Verwehrung künftiger und die Rückforderung bereits zugesagter Fördermittel der Städtebauförderung nicht ausgeschlossen!

  

 

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Thema des Tages

25.11.2010

 

Wussten Sie schon, dass der Markt Roßtal kürzlich die gesplittete Abwassergebühr eingeführt hat, die zu einer finanziellen Mehrbelastung aller Bürgerinnen und Bürger in Roßtal führte?

 

Das Hauptargument für die Trennung von Schmutz- und Niederschlagswasser bei der Gebührenberechnung war – unter Verweis auf die Agenda 21 – die Schaffung eines Anreizes für eine ökologisch gewünschte Entsiegelung von Flächen bzw. Vermeidung einer Neuversiegelung von Flächen.

www.rosstal.de/verwaltung/abwasser/allgemeines.htm

 

Und wussten Sie auch, dass die Zustimmung des Marktes Roßtal zur unwiderruflichen Zerstörung eines mehr als 9.000 qm großen Landschaftsschutz­gebietes sowie zur Neuversiegelung der gesamten Fläche einen eklatanten Verstoß gegen die lokale Agenda 21 – „Leitbild für den Markt Roßtal“  darstellt?

 

www.rosstal.de/agenda21/leitbild.pdf

In Roßtal ist in städtebaulich integrierter Lage bereits ein voll erschlossenes, voll versiegeltes gewerblich genutztes Grundstück mit einer Gesamtfläche von 5.000 qm vorhanden. 

Dieses Grundstück könnte durch Flächenrecycling umgenutzt werden und lässt die Bebauung mit einem Vollsortimenter mit einer Verkaufsfläche von 1.400 qm und einer ausreichenden Zahl an Parkplätzen zu.

 

Da laut Aussage des Bürgermeisters und auch des Topos-Teams für die Ansiedlung eines noch größeren Vollsortimenters in Roßtal kein Bedarf und kein verfügbares Ansiedlungspotentials besteht, ist es nicht nachvollziehbar, dass ein Landschaftsschutzgebiet versiegelt werden soll, obwohl innerörtlich bereits versiegelte Flächen-Ressourcen in ausreichender Größe verfügbar sind.

 

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Thema des Tages

23.11.2010

 

Wussten Sie schon, dass sich der Markt Roßtal im Rahmen einer kommunalen Selbstverpflichtung und mit Zustimmung aller Roßtaler Parteien ein kommunales Leitbild-Agenda 21 gegeben hat, in dem sich der Markt Roßtal zu einer sozial verantwortlichen, umweltverträglichen und vor allem nachhaltigen Entwicklung bekennt?

Eine nachhaltige Entwicklung verfolgt insbesondere die Ziele:

• Bewahrung der natürlichen Ressourcen und Schutz der Umwelt und des Klimas

 

Und wussten Sie auch, dass der Markt Roßtal Leitlinien erarbeitet hat, damit das ökologische Leitbild im gesamten Markt Roßtal verankert und gelebt werden kann.

 

So heißt es z.B. in der Leitlinie „5.2 Bauen und Flächennutzung“:

 

Der Markt Roßtal

• sorgt für die angemessene Erhaltung des historischen Ortsbildes,

• sorgt für maßvolle Bebauung und organisches Wachstum im Rahmen des gültigen Flächennutzungsplanes und unter Berücksichtigung der vorhandenen natürlichen Ressourcen

• nutzt konsequent die ihm zustehenden Planungsmöglichkeiten

• versucht, den dörflichen Charakter und die ländliche Entwicklung in der Kulturlandschaft zu erhalten

 

Die Planer

• berücksichtigen die örtlichen Gegebenheiten

• beachten die Notwendigkeit einer nachhaltigen Naturerhaltung, die keine Verschwendung erlaubt

 

Die Bürger

• beschränken die Bodenversiegelung auf ein Minimum und versuchen, bereits versiegelte Flächen zu renaturieren

 

Die Wirtschaft

• beschränkt den Flächenverbrauch und die Bodenversiegelung auf ein Minimum

 

http://www.rosstal.de/agenda21/leitbild.pdf

 

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Thema des Tages

20.11.2010

 

Wussten Sie schon, dass EDEKA für sein Konzept Grundstücke von ca. 5.000 qm geeignet hält? 

Bitte lesen Sie hierzu auf Seite 1 der sehr interessanten

EDEKA-Imagebroschüre (bitte googeln).

Und wussten Sie auch, das in der westlichen Pelzleinstraße diese Fläche zur Verfügung steht?

 

Dort bestehen sogar Grenzbaurechte, so dass die Fläche nicht durch sonst erforderliche Grenzabstände verkleinert wird.

 

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Thema des Tages

17.11.2010

 

Wussten Sie schon, dass ein moderner und zeitgemäßer EDEKA-Markt bereits ab einer Verkaufsfläche von 1.000 qm ein komplettes Lebensmittelvollsortiment inklusive aller Frischwaren-Abteilungen bietet? 

 

Bitte lesen Sie hierzu auf Seite 3 der sehr interessanten

EDEKA-Argumentationsbroschüre (bitte googeln). 

Und wussten Sie auch, dass EDEKA nach eigenen Angaben selbstverständlich gerne bereit ist, Rücksicht auf örtliche Belange zu nehmen, z.B. durch kleinere Verkaufsflächen und ein geringeres Parkplatzangebot? 

 

Bitte lesen Sie hierzu auf Seite 11 der sehr interessanten

EDEKA-Argumentationsbroschüre (bitte googeln). 

 

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Thema des Tages

15.11.2010

 

Wussten Sie schon, dass die Familie Peipp mit ihrem Bürgerbegehren fast 10.000 qm Landschaftsschutzgebiet in Roßtal einfordert, damit der EDEKA-Konzern diese Fläche kaufen, versiegeln und bebauen kann?

 

Und wussten Sie auch, dass die Gutachter des Einzelhandelskonzeptes für einen neuen Vollsortimenter in Roßtal eine Verkaufsfläche von max. 1.400 qm empfehlen?

 

Wir fragen uns angesichts dieses Flächenverhältnisses, wo hier der maßvolle Umgang mit Flächenverbrauch erkennbar ist.

 

Wir fragen uns, warum sich die ökologischen Parteien und Verbände, die sich 2005 massiv gegen die Bebauung einer kleineren Ackerfläche in Roßtal gewehrt haben, nicht offen gegen diese unnötige Neuversiegelung im großen Stil stellen.

 

Denn es gibt in der westlichen Pelzleinstraße eine bereits voll versiegelte, gewerblich genutzte Fläche von ca. 5.000 qm, die den Neubau eines Vollsortimenters mit einer Verkaufsfläche von ca. 1.400 qm und eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen zulässt!

 

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Thema des Tages

 

10.11.2010

                           

Wussten Sie schon, dass Herr Marktgemeinderat Goroll (SPD) seine in 2005 vorgetragene Meinung um 180° geändert hat? 

 

Herr Goroll (SPD) erläuterte im Rahmen des Bürgerbegehrens 2005 seine ökologischen Gedankengänge sehr ausführlich im Bürgerblatt 1/2005 auf Seite 5 (http://bvmr.de/dateien/buergerblatt/buergerblatt0105.htm)

… „Sollen die Versiegelung von Ackerland mit nicht absehbaren Folgen für die Grundwasserneubildung, eine steigende Belastung unserer Kläranlage, zunehmende Verkehrs- und Lärmbelästigung in Kauf genommen werden, nur zum "Prima Einkaufen" mit "großzügigen Parkplätzen" zu ermöglichen? Nein, dafür ist unser Grund und Boden zu wertvoll!“

Er äußerte sich auch entsprechend in den Fürther Nachrichten (Zitat aus Fürther Landkreisnachrichten vom 14.07.2005 um 22.25 Uhr
http://avalon83.myblog.de/avalon83/art/1673905 )

..."Seinen Rückzug aus den umweltpolitischen Ämtern begründet Goroll in erster Linie damit, dass bei den Planungen für den Supermarkt das gemeindliche Leitbild Agenda 2010 in wesentlichen Punkten missachtet worden sei...

 

"Doch gleich beim ersten Fall, in dem das selbst verordnete Leitbild zum Tragen kommen müsste, wird es in Frage gestellt, mehr noch, sogar konterkariert", klagt Goroll.


"Da braucht nur ein Investor anklopfen, dann sind wesentliche Aspekte - etwa die, den örtlichen Handel und Arbeitsplätze vor Ort zu schützen, das Ortsbild zu erhalten und eine Zersiedelung zu verhindern - plötzlich nichts mehr wert.""...

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Thema des Tages

09.11.2010

Wussten Sie schon, dass es der Initiative Grünes Herz Roßtal zu verdanken ist,

• dass der mangelnden Information des 1. Bürgerforums vom 30.07.2010 von Anfang an entgegengewirkt werden konnte.

So wurde z.B. damals nicht erwähnt, dass das verfasste Einzelhandelskonzept NUR die Mühlwiese als Supermarkt-Standort zugelassen und gleichzeitig die Ansiedlung eines Supermarktes in Großweismannsdorf verhindert hätte,

• dass politische Inkonsequenzen aufgedeckt wurden:

einerseits soll durch die erst eingeführte Niederschlagsgebühr angeblich übermäßige Neuversiegelung verhindert werden (Ausfluss aus der Agenda 21), andererseits forciert man die Neuversiegelung von ca. 9.500 qm Landschaftsschutzgebiet, obwohl versiegelte Alternativen in städtebaulich integrierter Lage zur Verfügung stehen (eindeutige Ignoranz der Agenda 21),

• dass eine sehr breite Aufklärungsarbeit bezüglich des Einzelhandelskonzepts erfolgte:

Massive Fehler im Entwicklungskonzept für den Einzelhandel wurden aufgedeckt und öffentlich gemacht, so dass die Überarbeitung durch den ursprünglichen Gutachtenersteller von allen Fraktionen im Marktgemeinderat als unumgänglich erachtet wurde und zuletzt, aber nicht unbedeutend:

Der politische Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess wurde transparent gemacht !!!


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